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Bürgerplakette

Verdienstmedaille der Stadt Büdingen - die Bürgerplakette

Stadt Büdingen - Bürgerplakette


Die Verdienstmedaille „Bürgerplakette", wird jährlich an Bürger verliehen, die sich um die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger im besonderen Maße verdient gemacht haben.

Im Jahre 2013 wurden mit der Bürgerplakette Dieter Egner, Friedrich Karl Mörschel und der Förderverein „Lebendiges Mittelalter in Büdingen" e.V. ausgezeichnet.

Die Büdinger Stadtverordnetenversammlung hat am 15. Dezember 2000 die Verleihung einer Verdienstsmedaille beschlossen. Der genaue Beschlusstext lautet:

„Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, Persönlichkeiten, die sich um die Stadt oder ihre Bürgerinnen und Bürger in besonderem Maße Verdienste erworben haben, kann die Verdienstmedaille der Stadt Büdingen verliehen werden.

Über die Verleihung entscheidet ein Gremium, bestehend aus je einem Vertreter/in der in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen sowie einem Mitglied des Magistrats der Stadt Büdingen.

Die Verdienstmedaille der Stadt Büdingen kann bis zu drei Mal im Jahr verliehen werden."

Die Ehrung besteht aus der Verleihung einer Urkunde, einer silbernen Anstecknadel mit dem Stadtwappen und einer Bronzeplakette (12 cm Durchmesser), in der der Namen des Geehrten eingraviert ist.

Personenvorschläge für die Verdienstmedaille – mit der Begründung der besonderen Verdienste der oder des Vorgeschlagenen - können von jedem Bürger im Büro des Stadtverordnetenvorstehers im Rathaus, Eberhard-Bauner-Allee 16, 63654 Büdingen, eingereicht werden.

Details zu den ausgezeichneten Personen/Vereinen

Bürgergruppe zur Pflege des Köll’schen Gartens um Frau Anette Schött (verliehen Dezember 2014)
Seit 2003 kümmert sich die Pflegegruppe Garten Kölsch von Frühjahr bis Herbst um die Pflanzen und Blumen in dem Staudengarten zwischen den Mauern der Büdinger Altstadt. Im Laufe der Jahre ist die Gruppe engagierter Bürger von anfänglich fünf auf 25 Personen angewachsen. Ein harter Kern ist zuverlässig und regelmäßig jede Woche dabei; hinzukommen Helfer, die mitmachen, wenn es ihnen zeitlich passt. Um die abwechslungsreiche Anlage in ihrer Pracht zu erhalten, trifft sich die Pflegegruppe des Garten Kölsch alle zwei Wochen montagnachmittags. Unter der fachkundigen Anleitung der Landschaftsarchitektin Anette Schött wird gemeinsam gepflanzt, Unkraut gejätet, Abgeblühtes zurückgeschnitten, Laub zusammengerecht und – ja, auch das - Hundkot von Beeten, Rasen und Wegen entfernt. Bei all der Gartenarbeit bleibt durchaus noch Zeit für ein Schwätzchen und das jährliche Helferfest, das traditionell im Spätsommer stattfindet. Unterstützt werden die ehrenamtlichen Helfer von den Mitarbeitern des Büdinger Bauhofs. Diese mähen nicht nur den Rasen, sondern schneiden zum Winter hin die Stauden zurück. Finanzielle Unterstützung erhält die Gruppe vom Bürgerforum Steinernes Haus – Förderkreis Altstadt Büdingen e.V. Dadurch ist die Anschaffung von Gartengeräten, der Kauf von Pflanzen und Stauden sowie der Druck von Informationsflyern möglich.

Dieter Egner

Mit Dieter Egner, so der Stadtverordnetenvorsteher Bernd Luft in seiner Laudatio, zeichnen wir einen Mitbürger aus, der seit seinem Zuzug nach Büdingen vor über 30 Jahren in vielen Arbeitsbereichen besondere Verdienste erworben hat. Neben seinem politischen Engagement als Stadtverordneter und Kreistagsabgeordneter, schlägt sein Herz vor allem für die Kultur. Zu den herausragenden Projekten, die Dieter Egner federführend auf den Weg brachte, gehören unter anderem der Theaterverein „Eine Stadt spielt Theater", das „Stadtbuzze", die mehrfache erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb „Ab in die Mitte" und das Senioren-Projekt „Aktiv im Alter". Egner war die treibende Kraft bei der Gründung der Musik- und Kunstschule Büdingen, deren ehrenamtlicher geschäftsführender Vorsitzender er zehn Jahre lang war. Ebenso war er Mitbegründer des Vereins „50 Jahre Museum". Stadtverordnetenvorsteher Luft lobte den nun mit der büdinger Verdienstmedaille Geehrten als einen „ideenreichen und tatkräftig zupackenden Tausendsassa", der es immer wieder verstehe Menschen zu begeistern und zu motivieren.

Friedrich Karl Mörschel
Fritz Karl Mörschel ist ein Urgestein der büdinger Politik, charakterisierte Bürgermeister Erich Spamer den Geehrten. 18 Jahre lang war Fritz-Karl Mörschel Vorsitzender der FWG/FDP-Fraktion im Stadtparlament. 1966 sei er einer der Initiatoren der Wohnbebauung des Eichelberges gewesen. Sein Hobby sei aber das Angeln. Viele Jahre habe er den hiesigen Sportfischerclub als Gewässerwart und Vorsitzender unterstützt. Mit Kompetenz und fachlichem Wissen setzte er sich für den Umwelt- und Naturschutz ein. Die Renaturisierung des Seemenbachs sei unter anderem auch eine Folge seines Engagements und seiner Beharrlichkeit, lobte Bürgermeister Spamer den Geehrten.

Förderverein Lebendiges Mittelalter in Büdingen" e.V.
Im Jahre 2002 war der „Mittelalterverein" gegründet worden, um anlässlich des Jubiläums „650 Jahre Freiheitsbrief" im Jahre 2003 ein historisches Theaterstück und einen mittelalterlichen Markt mitten in der historischen Festungsstadt zu organisieren. Der große Erfolg des Schauspiels und des Festes sowie das Interesse der Bürger am Mittelalter führten dazu, dass der „Mittelalterverein" heute zu den Aushängeschildern der Stadt gehört, lobte Bürgermeister Erich Spamer den Verein. Die Mitgliederzahl von 12 bei der Gründung, hat sich heute auf mehr als hundert erhöht und wächst weiterhin an. Unter dem Dach des Förderverein „Lebendiges Mittelalter in Büdingen" e.V. haben sich verschiedene Gruppen gebildet, die unterschiedliche Bereiche mittelalterlichen Lebens darbieten: Musik und Tanz, Bogensport und Schwertkampf, Lagerleben und mittelalterliche Bräuche, Mit seinen historischen Aktionen sorgt der Förderverein dafür, dass Büdingen weit über die Grenzen Hessens hinaus bekannt wird.

Bürgerbüro

Mo bis Di: 07:30 - 16:00 Uhr
Mi: 07:30 - 15:00 Uhr
Do: 07:30 - 17:30 Uhr
Fr: 07:30 - 12:30 Uhr

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Mi: Sprechzeiten nach Vereinbarung
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Telefonkontakt Bürgerbüro

Eberhard-Bauner-Allee 16, 63654 Büdingen

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